SVK3-Rumpftruppe beweist in Asperg Moral
Wenn bei einem Handballspiel in den ersten zwanzig Spielminuten alle Tore einer Mannschaft vom selben Spieler erzielt werden, ist das meist kein gutes Zeichen. Trifft dieser Spieler dann ebenfalls nur zweimal ist es sogar ein sehr schlechtes. So geschehen bei der Begegnung am vergangenen Samstag zwischen dem TSV Asperg und dem SV Kornwestheim 3. Nach gut acht Minuten war das Match offiziell eigentlich schon gelaufen: 7:0 – Schneider! Und jeder Hobbysportler weiß, dass man nach einer solchen Machtdemonstration unaufgefordert das Spielfeld verlassen sollte.
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Eingefleischte ARD-Zuschauer und Fußballfans wussten, dass am Mittwochabend das Halbfinale des DFB-Pokals im Fernsehen übertragen wurde. Deshalb musst der Mittwochskrimi prompt in die Halle Ost verlegt werden. In der Hauptrolle waren der SV Salamander Kornwestheim 2 und die SG Ober-/Unterhausen.

