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Als vorletztes Auswärtsspiel der Saison stand am 18.04. die Partie bei der SG Tübingen an. Anpfiff war um 20:00 Uhr.
Coach Rothermund war erneut gefordert, personell zu improvisieren, da ein Großteil der „Junglurchis“ verletzungsbedingt oder aus anderen Gründen nicht zur Verfügung stand. Dennoch zeigte sich das Team hochmotiviert, der schwierigen Ausgangslage zu trotzen und die Punkte mit in die Salamanderstadt zu entführen.
Lurchis setzen klares Zeichen: „Mit uns ist immer zu rechnen“
Mit einer beeindruckenden Aufholjagd haben die Drittliga-Handballer des SV Kornwestheim am Sonntagabend beim Tabellendritten Wölfe Würzburg einen viel umjubelten Auswärtssieg gefeiert. Nach einem deutlichen 11:17-Rückstand zur Halbzeit drehte das Team von Cheftrainer Alexander Schurr die Partie dank einer herausragenden zweiten Hälfte und setzte sich am Ende mit 29:27 Toren durch.
„Ich denke, dass kaum noch jemand hier mit uns gerechnet hat“, erklärte Schurr im Anschluss an die Begegnung. Auch der Coach zeigte sich noch sichtlich beeindruckt von der Leistung seiner Mannschaft, die zur Pause bereits mit dem Rücken zur Wand stand.
Beim Philipp-Laible-Gedächtnisturnier des TV Bittenfeld trat die mC am 11. April 2026 in einem hochkarätig besetzten Feld an. Der Bundesliganachwuchs von Frisch Auf Göppingen, der SG BBM Bietigheim, dem TV Bittenfeld und von den Rhein-Neckar Löwen sowie weitere namhafte Gegner wie die JANO Filder, die DJK Rimpar aus Bayern und die HSG Rodgau/Nieder-Roden aus Hessen hatten sich am letzten Wochenende der Osterferien auf den Weg nach Waiblingen gemacht.
Nach einer desaströsen Leistung beim abstiegsbedrohten TuS Helmlingen kam die einwöchige Osterpause den Oberliga-Frauen des SV Kornwestheim gerade Recht. Man nahm sich Zeit Wunden zu lecken, den Kopf freizubekommen und sich gut auf das folgende Topspiel gegen den TuS Ottenheim vorzubereiten. Für dieses Spiel standen Coach Hans Jungwirth am Sonntagmittag deutlich mehr Spielerinnen als noch vor zwei Wochen zur Verfügung. Besonders erfreulich war das Comeback von Marina Tinti! Das Hinspiel gegen den Drittplatzierten endete mit 38:35, Ziel war klar in der Abwehr eine Schippe drauf zu legen.
Am vergangenen Sonntag um 12 Uhr war mit dem TV Stetten der nächste Hochkaräter in der Sporthalle Ost zu Gast. Für die Lurchis stand damit der nächste Härtetest an.
Trotz der Osterpause zeigte sich das Team hochmotiviert, die Punkte in der heimischen „Hölle Ost“ zu behalten.
Das Topspiel der Landesliga Staffel 2 begann – trotz ungewohnter Uhrzeit – ganz nach Plan für die Junglurchis. Bereits in der ersten Spielminute erzielte Simon Blasitzke das 1:0. Doch die erfahrene Mannschaft des TV Stetten, unter anderem mit ehemaligen Regionalligaspielern um Moritz Klenk, ließ sich davon nicht beeindrucken und glich im direkten Gegenzug zum 1:1 aus. Bemerkenswert: Dieses 1:1 sollte das einzige Unentschieden der Partie bleiben.
Die Mädels haben die Meisterschaft mit nur einer Niederlage verdient gewonnen! Das Team, das sich aus den B- und C-Jugend-Spielerinnen der Jahrgänge 2010-2012 zusammensetzte, hat gezeigt, wie man als gemischte Mannschaft erfolgreich zusammenspielen kann.
Gegen die SG Muggensturm/Kuppenheim konnten die Oberliga-Frauen des SVK am Samstagabend ihrer Favoritenrolle gerecht werden und die ärgerliche Niederlage aus der Vorwoche somit vergessen machen. Während die Lurchis nun auf mehr Wechseloptionen zurückgreifen konnten, fehlte bei der SG die Toptorschützin.
Mit einem 36:32 (20:10)-Heimsieg gegen den HC Metter-Enz hat die mC1 am 15. März 2026 in der Sporthalle Ost einen Schlusspunkt unter eine außergewöhnliche Saison gesetzt. Die Jungs diktierten von Beginn an das Geschehen: Früh auf 5:1, zur Halbzeit mit zehn Toren Vorsprung – das war die mC1 von ihrer besten Seite. Es war, wie so oft in dieser Saison, eine hervorragende Gemeinschaftsleistung.
Die Halle steht unter Strom. Letzter Spieltag, Entscheidungsspiel – Meisterschaft gegen Vizemeisterschaft. Schon beim Einlaufen ist klar: Heute wird hier gekämpft, gerackert und bis zur letzten Sekunde alles reingeworfen.
Die Anfangsphase beginnt ruhig, fast taktisch geprägt. Beide Teams spielen strukturiert, suchen die Lücke. Dann setzt Kornwestheim den ersten Treffer – sauber herausgespielt, über die Mitte aufgebaut, nach außen getragen und sicher eingenetzt. Doch Mosbach antwortet direkt. Es entwickelt sich früh ein intensives Kopf-an-Kopf-Duell.
In einer spannenden und abwechslungsreichen Begegnung der Landesliga Männer Staffel 2 entwickelte sich von Beginn an ein Spiel auf Augenhöhe, das erst in der Schlussminute entschieden wurde.
Die Partie war zunächst von starken Abwehrreihen geprägt, die kaum Gegentore zuließen und so für einen torarmen Auftakt sorgten (15. Minute, 5:5). Die Junglurchis präsentierten sich im Defensivverbund deutlich verbessert im Vergleich zu den Vorwochen, offenbarten jedoch vereinzelt Lücken und Abstimmungsprobleme, die die Gäste aus Winnenden konsequent zur eigenen Führung nutzten.