SVK 3 kann schwache Anfangsphase nicht wieder gutmachen
„Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen. Drum nähme ich mir Stock und Hut und tät das Reisen wählen.“ Frei nach Matthias Claudius, einem der großen deutschen Dichter der Empfindsamkeit, wählte SVK-Trainer Martin Wittlinger am vergangenen Wochenende seinen Reisemantel und machte sich gen Urlaub auf. Seine Schützlinge blieben getreu dem Motto „Daheim ist es immernoch am schönsten“ in den heimischen Gefilden und empfingen in der Kornwestheimer Halle Ost die Mannschaft des CVJM aus dem benachbarten Möglingen. Vertreten wurde Wittlinger an diesem Sonntag von Marc Ihlefeld (vielen Dank!),





