Hier erfahren Sie die Neuigkeiten der Handball Abteilung des SVK Salamander Kornwestheims, wie Spielberichte, Wettkämpfe und die Ergebnisse. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!
In einem Spitzenspiel der Württembergliga traft die mB1 des SVK auf die Mannschaft der JANO Filder die nur knapp in der 2. Runde zur BWOL Qualifikation gescheitert war. Leider kosteten jeweils 5-minütige Aussetzer in beiden Halbzeiten einen durchaus möglichen Sieg.
Seema Awad, Aylin Bornhardt, Bengisu Duman, Anna Wittauer, Chantal Schmid und Jade Oral (v.l.) auf einem gemeinsamen Lehrgang in Albstadt.
Zum 01.Oktober veröffentlichte der Handballverband Württemberg seine neuen Kaderlisten für die Saison 2019/2020. Neben den bereits im Vorjahr nominierten Talente dürfen sich gleich vier SVKler/innen über eine erstmalige Nominierung freuen.
Nach dem letztwöchigen Aussetzer gegen die HSG Strohgäu 2 fand die erste Frauenmannschaft des SVKs gegen die HSG Kochertürn/Stein, den Absteiger aus der Württembergliga, zur gewohnten Stärke zurück. Mit 15:24 siegte das Team von Hannes Diller deutlich und überzeigte dabei insbesondere mit einer starken Abwehrleistung.
Marvin Flügel traf in Plochingen ganze acht mal. Foto: Porkert
Die Salamander halten dem Druck in Plochingen stand und fahren den ersten Auswärtssieg ein. Somit fügen sie dem TVP die erste Heimniederlage in der aktuellen Drittligasaison zu.
Erneut konnte die männliche A1 ihren Heimvorteil nicht nutzen und musste die zwei Punkte an die Gäste abgeben. Der Sieg in dem torreichen Württemberg-Oberliga-Spiel ging vergangenen Sonntag mit 37:32 an die SG Hofen/Hüttlingen.
Am vergangenen Sonntag waren die C-Mädels der SG Ober-/Unterhausen zu Gast in der Osthalle. Die Württemberg-Oberliga-Partie versprach spannend zu werden, hatten die SVK-lerinnen doch vor wenigen Wochen bei einem Vorbereitungsturnier im Halbfinale gegen die SG mit einem Tor das Nachsehen. Aber in eigener Halle ließen die Hausherrinnen nichts anbrennen.
Die Jüngsten der männlichen E-Jugend zogen als neu formierte mE2 (4+1) am Sonntag erstmals ohne die erfahrenen älteren Spieler in den Wettkampf zum Spieltag in Bietigheim-Bissingen. Wie würde man sich schlagen?
Nach den Koordinationsübungen folgte das erste Handballspiel gegen Besigheim. Das Team fand bald zusammen und behauptete sich gut. Trotz vieler Torwürfe und guter Gelegenheiten
Nachdem das Team, rund um Trainerin Sanchia Fidlin, letzte Woche die Aufholjagd gegen die HSG Marbach-Rielingshausen verlor, ging es nun Zuhause gegen den Absteiger aus der Landesliga, die HB Ludwigsburg 2.
Am heutigen Sonntag durfte die weibliche B-Jugend im ersten Heimspiel die Gäste der JSG Neckar-Kocher begrüßen.
Nach dem ersten Spiel in HABO mit dem glücklichen Ende für die Kornwestheiemrinnen rechnete man sich heute natürlich auch was aus.
Der Anfang verlief etwas holprig. Zuerst einmal gingen die Gäste in Führung. Aber die Mädels blieben dran und konnten in der 9. Minute ertsmals ausgleichen.
Danach wogte das Spiel hin und her, wobei man sich durch einige technische Fehler im Angriff eine bessere Ausgangslage verspielte. Durch einen direkten Freiwurf nach Ende der Spielzeit durch Sina Ladenburger ging es mit 11:9 in die Halbzeit.
Ein Pfostenwurf ist eben kein Tor und manchmal erscheint der Pfosten töricht. Nein, gut meinte es der Pfosten am Sonntag im Spiel der C2-Mädchen des SVK im Spiel gegen HC Oppenweiler/Backnang nicht und verhinderte einen Punktgewinn oder Sieg. So musste man sich trotz großen Kampfes und einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche mit 16:22 (8:11) geschlagen geben.
In der Anfangsphase taten sich die C-Jugendlichen unter der Leitung von Trainerin Nina Haug gegen die robuste Abwehr der Oppenweilerinnen schwer und konnten erst nach knapp elf Minuten den ersten Treffer zum 1:5 erzielen. Nach und nach fanden die Mädchen aber immer besser ins Spiel und konnten angetrieben von der nun immer stärker werdenden Spielmacherin Leni in einer Aufholjagd von 2:9 auf 8:11, trotz eines verletzungsbedingten Ausfalls, zur Halbzeit verkürzen.
Die SVK-Mädchen, verstärkt durch vier D-Jugendspielerinnen, wollten nach der Halbzeit dort anknüpfen, wo sie vor der Halbzeit aufgehört hatten. Sie hatten aber zunächst wieder Startschwierigkeiten und ließen die Gegnerinnen auf sechs Tore davonziehen. Trotz großen Kampfes verhinderte viel Pech bei den zahlreichen Pfosten-und Lattenschüssen das man in der Folge näher als vier Tore an den Gegner heran kam. Hier rächte sich auch bei nachlassenden Kräften der schwache Start ins Spiel.
Trotz einiger trauriger Gesichter nach Spielschluß war das Spiel ein deutlicher Schritt nach vorne und macht hoffnungsfroh für die anstehenden Spiele. Dann hoffentlich mit mehr Wurfglück!