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    SV Salamander Kornwestheim Handball
Keine anstehenden Spiele

SV Kornwestheim Handball: Spielberichte Aktive

 

Immer aktuell.

Hier erfahren Sie die Neuigkeiten der Handball Abteilung des SVK Salamander Kornwestheims, wie Spielberichte, Wettkämpfe und die Ergebnisse. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!


  • Jochen Fuhrmann
  • männliche A

mA bezwingt zum Saisonabschluss den WOL-Tabellenführer TSV Bartenbach

Mit einer sehr starken Leistung beendet die männliche A-Jugend die Hallenrunde in der Württemberg-Oberliga 2015/16. Als einzige Mannschaft bezwingen die jungen Wilden des SVK den bisher ungeschlagenen Tabellenführer TSV Bartenbach und stehen am Ende auf Platz 4 - als bestes Team vor den direkten Lokalrivalen aus Bietigheim, Bittenfeld, Waiblingen und Ludwigsburg-Oßweil.

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  • Peter Salathe
  • männliche B

mJB1 – Napping in Neckarsulm – Duell gegen Tabellennachbarn Neckar-Kocher mit 33:29 verloren…

Der Anwurf zum vorletzten Spiel der Württembergliga war am frühen Samstag-Nachmittag um 13.45 Uhr. In diesem Zeitfenster wird gerne einmal eine „Napping- oder Kurzschlaf-Phase“ eingelegt. In anderen Kulturkreisen nennt man es auch „Siesta“. Die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit wird heruntergefahren. Diese beiden Symptome waren in der SVK-Abwehr zu beobachten.

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  • Nina Oral
  • männliche C

Handball-Krimi endet im Freudentaumel

Am Sonntag war beim Jugendspieltag in der Osthalle die Spannung groß, empfang doch die männliche C1 den Tabellen-Ersten, den Handballclub Oppenweiler/Backnang zum Bezirksligaspiel. Zunächst schien es, wie der Kampf David gegen Goliat: die Gästespieler waren nicht nur fast überwiegend Jahrgang 2001, sondern auch deutlich größer als die SVK-ler, die größtenteils im Jahr 2002 geboren sind.

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  • Nina Oral
  • männliche C

mC2 siegt souverän gegen Oppenweiler/Backnang 2

Einen souveränen und völlig verdienten Sieg konnten die Jungs der männlichen C2 am vergangenen Sonntag einfahren. Zu der Bezirksklassen-Partie war der Handballclub Oppenweiler/Backnang 2 zu Gast in der Osthalle. Doch Gastgeschenke gab es keine - das SVK-Team legte gut los, so dass es nach zehn Minuten bereits 6:1 für die Hausherren stand.

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  • Sina Schüssler
  • Männer 3

Berg- und Talfahrt mit dem SVK 3

Nicht nur die weite Strecke nach Oppenweiler war langwierig, auch der Weg bis zum Sieg des SVK 3 am vergangenen Sonntag war beschwerlich. Die Mannschaft brachte es fertig, gleich zweimal eine sieben Tore-Führung zu verspielen und damit einen sicher geglaubten Sieg zu gefährden. Am Ende gewann man mit 32:35 beim direkten Tabellennachbarn HC Oppenweiler/Backnang 4. Nicht nur Trainer Marcel Thoms war nach der Partie zwar erleichtert, aber mit den Nerven sichtlich am Ende. Die Spielvereinigung aus Oppenweiler und Backnang ist nicht der Lieblingsgegner der SVKler. Im Hinspiel unterlag das Thoms-Team mit 26:34 und auch in der vergangenen Saison gab es Begegnungen, die man als Anhänger der Kornwestheimer lieber schnell vergessen sollte. Auch diesmal durchlebte der SVK in sechzig Minuten viele Höhen und Tiefen. Die Salamander übernahmen die erste Führung, nach drei Ballverlusten im Angriff zog der HCOB aber schnell vorbei (5:4). Niklas Rohfleisch, an diesem Spieltag starker Rückhalt für sein Team, parierte einen Tempogegenstoß und Timo Kull machte auf der Gegenseite zwei Tore zur erneuten Führung (5:6). Thomas Lauster und Benjamin Schwaderer waren aufmerksam und konnten zwei Tempogegenstöße verhindern. In der Folge legte der SVK zwei Treffer vor (6:8). Das Spiel gewann an Tempo, da die Schiedsrichter auf beiden Seiten viele Stürmerfouls abpfiffen. Den erneuten Ausgleich der HCOB zum 8:8 nahm der SVK zum Anlass, seine Schlagzahl zu erhöhen. Jeweils zweimal Julian Anhorn und Fabio Cacciola brachten die Salamander auf 8:12 in Führung. Trainer Marcel Thoms gab lautstarke Anweisungen von der Seitenlinie, die zu fruchten schienen. Denn obwohl die Gastgeber nach einem vergebenen Strafwurf des SVK erneut bis auf drei Tore herankamen (10:13), ließ man sich nicht aus dem Konzept bringen und legte nach. Der Treffer von Daniel Braig per Konter markierte die erste sieben Tore-Führung zum 11:18. Doch die Gastgeber wollten sich nicht vorschnell abschreiben lassen. Mit zwei schnellen Angriffen überrannten sie die SVKler und konnten ihren Rückstand bis zum Halbzeitpfiff immerhin noch auf 15:20 verkürzen. Niemand, nicht einmal die Mannschaft und Trainer Thoms selbst, hätte mit einer derartigen Dominanz des SVK gerechnet. Und bereits kurze Zeit später sollten sie auch schon eines Besseren belehrt werden. Nach dem Wiederanpfiff musste der eingewechselte Alexander Sack das Spielfeld bereits nach vierundzwanzig Sekunden wegen einer Zeitstrafe wieder räumen. Der HCOB nutzte dies, um auf 17:20 heranzukommen. Zunächst hielt der starke Julian Anhorn dagegen (17:21), doch auch er musste kurz darauf für zwei Minuten auf der Bank Platz nehmen. Wieder nutzten die Gastgeber die Situation kaltschnäuzig aus, um diesmal sogar auf zwei Tore zu verkürzen (20:22). Der HCOB nahm einen Kornwestheimer Rückraumspieler durch Manndeckung aus dem Geschehen heraus. Der SVK tat sich damit sichtlich schwer und plötzlich stand es nur noch 21:22. In nur sechs Spielminuten hatten die SVKler ihre Halbzeitführung komplett verspielt und die Partie drohte zu kippen. Mehrmals geriet das Thoms-Team im Angriff unter Zeitdruck. Julian Anhorn bewahrte trotz drohenden Zeitspiels einen kühlen Kopf und ließ den SVK mit seinem Treffer zum 21:23 kurz aufatmen. Der Ausgleich konnte abgewendet werden, doch der HCOB witterte seine Chance und machte sogleich den Anschlusstreffer zum 22:23. Die heimische Ersatzbank wurde lauter und beklatschte ihre Spieler auf dem Feld. Aber der SVK bewies Nerven aus Stahl. Der schnelle Alexander Sack konterte zum 22:24, Benjamin Schwaderer zimmerte kurz darauf einen Freiwurf über die Abwehrmauer ins obere Eck des gegnerischen Tors zum 22:26. Tor um Tor setzte man sich nun wieder ab, bis man knappe zwölf Minuten vor Spielende erneut sieben Zähler vorne lag (23:30). Doch wer glaubte, dass der Sieg nun endlich in trockenen Tüchern war, der irrte. Wieder ließen die SVKler ihren Gegner herankommen. Der HCOB nahm nun zwei Rückraumspieler in enge Manndeckung und innerhalb von drei Minuten stand es prompt nur noch 27:30. Mit dem Versuch eines lässigen Hebers scheiterte der SVK dann auch noch von der Siebenmeterlinie. Die übereifrigen Zwischenrufe des gegnerischen Coachs wurden mit einer Zeitstrafe quittiert, aber trotz Unterzahl verwandelte der HCOB zum 28:31. Es standen noch fünf Minuten auf der Anzeige und wieder schlackerten dem SVK die Knie. Alexander Sack und Thomas Lauster zwangen den Gegner mit ihren Toren zum 29:33 zur Auszeit. Philipp Conrad, der in der ersten Halbzeit bereits Einiges einstecken musste, kam zur richtigen Zeit wieder zurück aufs Spielfeld und machte das 31:34. Oppenweiler verkürzte im Gegenzug auf 32:34. Die Gastgeber gingen nun mit drei offensiven Abwehrspielern in Lauerstellung. Alexander Moosmann traf mit Pech nur die Latte, auf der anderen Seite hatte er dann mehr Glück und verhinderte durch Ballgewinn einen Tempogegenstoß. Philipp Conrad machte den Schlusstreffer zum hart umkämpften 32:35-Sieg. So viel Spannung hätte Kornwestheims Coach definitiv nicht gebraucht. Doch der SVK 3 macht es gerne spannend. So auch bereits beim 29:29-Unentschieden im Hinspiel gegen seinen nächsten Gegner, den TV Großsachsenheim 2. Dieser wird am kommenden Samstag, 12.03.16, um 15:15 Uhr in der Halle Ost zu Gast sein.

 

Niklas Rohfleisch (Tor), Tobias Biegel, Thomas Lauster (3), Julian Anhorn (7), Fabio Cacciola (3), Timo Kull (3), Daniel Braig (5/2), Benjamin Schwaderer (3), Alexander Sack (4), Philipp Conrad (3), Alexander Moosmann (1), Tim Fischer, Tim Layher (3/2)

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  • Katja Haug
  • weibliche A

Bundesliganachwuchs einen Nummer zu groß

Bei ihrem vorletzten Heimspiel empfing die weibliche A-Jugend den Bundesliganachwuchs aus Metzingen. Die Voraussetzungen konnten dabei unterschiedlicher kaum sein. Während die "TuSsies" aus Metzingen auf Platz 3 rangieren, mussten die von Verletzungsausfällen geplagten Kornwestheimerinnen abermals auf vier B-Jugendspielerinnen zurückgreifen, die zuvor bereits am Nachmittag im Einsatz waren.

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  • Katja Haug
  • weibliche B

Weibliche B-Jugend hatte im Nachbarduell das Nachsehen

Am Wochenende bestritt die weibliche B-Jugend des SVK ihr letztes Spiel der Württembergliga bei der SG Ossweil-Patonville. In dieser Partie mussten die Kornwestheimerinnen weiterhin auf Veronika Bopp und nun auch auf Maren Fuhrmann verzichten. So war das Team wieder auf die Mithilfe von Spielerinnen aus der C-Jugend angewiesen.

Den besseren Start hatte der SVK an diesem Tag. Durch schnelle Balleroberungen ging man rasch mit 0:3 in Führung. Der Bruch kam als Maren Hügel verletzt vom Platz musste. In den nächsten 10 Spielminuten scheitere man ein ums andere Mal an der Torhüterin des Gegners, musst selbst aber 9 Gegentreffer hinnehmen. Völlig verdient ging Ossweil-Pattonville mit 14:7 in die Halbzeitpause.


In der Kabine fand Trainer Max Remmler wohl die richtigen Worte, denn den mitgereisten Fans zeigte sich zu Beginn der 2.Hälfte eine völlig andere Mannschaft. Luana Seiler gab der Mannschaft den notwendigen Rückhalt, so dass der SVK Tor um Tor aufholte und die SGOP nach 37 Minuten beim Stand von 18:14 eine Auszeit nahm. Als der SVK nach 41 Minuten auf 20:18 verkürzte schien die Partie nochmal zu kippen. Die fragwürdige Disqualifikation einer Kornwestheimer Spielerin bereitete der Aufholjagd jedoch ein jähes Ende.  Während den SVK-Mädels in den letzten 7 Minuten kein Tor mehr gelang, stabilisierte sich die SGOP nochmal und konnte am Ende einen glücklichen 25:19 Sieg verbuchen. Nach dem letzten Spieltag findet sich die Mannschaft um das Trainergespann Adrian Awad, Max Remmler und Torwarttrainer Max Schneider auf dem 7.Platz der zweithöchsten Liga in Baden-Württemberg wieder.


Es spielten: Sarah Neuberger und Luana Seiler (Tor), Nina Haug(7), Amelie Haug, Noreen Schöck, Maren Hügel, Monja Albrecht, Tessa Hönes(2), Nina Rück(4), Svenja Biehl(6).

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  • Sanchia Fidlin
  • weibliche D

Weibliche D-Jugend wird Dritter in der Bezirksliga

Mit einem 14:24-Kantersieg bei der SG Weissach beendet die weibliche D-Jugend eine erfolgreiche Saison in der Bezirksliga, der höchstmöglichen Spielklasse für die D-Jugend, mit einem hervorragenden 3. Platz.

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  • KWZ, Marius Venturini
  • Männer 2

Drittes Spiel ohne Niederlage: Die Zweite startet eine Serie

Der SV Kornwestheim 2 gewinnt im Kampf um den Klassenverbleib beim Landesliga-Dritten TSF Ditzingen mit 28:26 und ist unter dem neuen Trainerduo noch unbesiegt. Die zweite Mannschaft des SVK hat den Kampf um den Verbleib in der Landesliga endgültig angenommen. Bei den TSF Ditzingen, immerhin Tabellendritter, kamen die Handballer um das neue Trainerduo Christian Fina und Manuel Diederich zu einem 28:26 (14:13)-Sieg. Es war das dritte Spiel in Folge ohne Niederlage für die abstiegsbedrohte Kornwestheimer Reserve. "Kampfgeist, der Glaube an den Sieg und die mannschaftliehe Geschlossenheit, alles war da", lobte Fina nach dem doch überraschenden Sieg bei einem der Topteams der Liga. Der Schlüssel zum Sieg war sicherlich ein taktischer Kniff auf Seiten des SVK 2: Die Kornwestheimer versahen die beiden Halbspieler im Ditzinger Rückraum, Frank Eisenhardt und Dennis Zwicker, mit einer permanenten Manndeckung und ließen sie so nicht wie gewohnt zum Zuge kommen. Die erste Hälfte war eine absolut ausgeglichene Angelegenheit. Zu keinem Zeitpunkt lag ein Team mit mehr als einem Tor in Führung. In die Pause ging es mit einer 14:13-Führung für den SVK 2. Und die Gäste - diesmal unterstützt von Hans Jungwirthund Marvin Flügel aus der Drittligamannschaft- kamen wacher aus der Kabine. Kornwestheim schraubte den Vorsprung binnen elf Minuten auf 21:16 (41.). Doch die TSF berappelten sich. "Wir konnten nicht erwarten, dass wir sie komplett ausschalten können", so Fina. Knapp vier Minuten vor Schluss hieß es erst 25:25 und gleich darauf 26:26. Hans Jungwirth brachte seine Farben jeweils wieder in Führung. Ditzingen vergab die restlichen Chancen, Nico Dömötör machte 21 Sekunden vor dem Ende mit dem 28:26 alles klar. "In der zweiten Halbzeit haben wir bemerkt, dass Ditzingen anfängt nachzudenken“, sagte Fi­na nach dem Sieg, der den SVK 2 um einen Platz nach oben auf Rang zwölf beförderte. Seine Akteure hätten diszipliniert gespielt und die verordnete 4:2-Deckung sehr gut umgesetzt. "Wenn wir nicht absteigen wollen, müssen wir geschlossen als Mannschaft dastehen“, be­schwor der Coach den Teamgeist . Im kommenden Heimspiel am Samstag, 12. März, muss der SVK 2 um 17.15 Uhr. gegen die ebenfalls abstiegsbedrohte Neckarsulmer Sport-Union 2 ran. SV Kornwestheim 2 Schneider, Reinhard- Daub (6), Bullinger, N. Dömötör (4), Flügel (2), M. Dömötör (8/5), Blum, Awad (2), Kubera, T. Jüngling, H. Jungwirth (5), Rothermund, Brunner (1)
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  • KWZ, Marius Venturini
  • Männer 1

Schwarzer Tag auf der Schwäbischen Alb

Sinnbildlich für den SVK im Spiel in Balingen: Christopher Tinti ist am Boden (Foto: Archiv/Pressefoto Baumann)

Drittligist SVK geht im Kellerduell bei Balingen-Weilstetten 2 mit 21:34 Toren unter. Lichtblicke? Gab es keine. Nicht einmal die sechs Treffer von Neuzugang Hendrik Schoeneck wollte Hans Christensen gelten lassen. Seine SVK-Handballer hatten im Drittliga-Kellerduell mit 21:34 (11:17) bei der HBW Balingen-Weilstetten 2 verloren, stehen dadurch wieder auf Abstiegsplatz 14 - und der Coach war stinksauer. "Es muss spätestens jetzt jedem klar sein, dass wir nur bestehen können, wenn wir eine gute Vorbereitung machen." Damit forderte Christensen nicht nur weiterhin ordentliche Trainingsleistungen seiner Schützlinge. "Dabei geht es auch um die Stunden vor dem Spiel und an den freien Tagen." Dass dies vor der Partie auf der Schwäbischen Alb nicht der Fall war, konnte man zunächst leicht am deutlichen Ergebnis ablesen. Ein Spiel mit 13 Toren Unterschied zu verlieren, kommt einem mittelgroßen Debakel gleich. Zumal der SVK die Chance gehabt hätte, sich mit einem Sieg deutlich Luft im Kampf um den Ligaverbleib zu verschaffen. Das geschah nicht, und der Trainer zürnte. Es fing schon schlecht an für die Kornwestheimer. Nach knapp viereinhalb Minuten sah sich Christensen bereits zur ersten Auszeit gezwungen. Sein Team lag zu diesem Zeitpunkt mit 1:5 zurück. Und die kurze Besprechung an der Seitenlinie schien zu fruchten. Nach 14 Minuten erzielte Peter Jungwirth den Treffer zum 8:10 aus Kornwestheimer Sicht - es hatte den Anschein, als sei der SVK wieder dran. Und auch in der 22. Minute, erneut nach einem erfolgreichen Abschluss des Rechtsaußen, betrug der Abstand beim 10:12 nur zwei Tore. Noch schien alles möglich. Was dann aber geschah, dafür fehlen dem Coach die Worte. Der Versuch einer Erklärung laute­ te: "Wir haben falsche Entscheidungen getroffen, Fehlwürfe, Fehlpässe, es war einfach alles dabei." Und schlimmer noch: "Wenn man dann auch noch nicht kämpft, kommt so etwas zustande." Halbzeitübergreifend gelangen dem SVK von der 22. bis zur 42. Minute mickrige drei Tore. Die Balinger kamen in diesem Zeitraum auf 15 erfolgreiche Abschlüsse. Das Spiel war für Kornwestheim gelaufen. "Wenn jeder nur mit sich selbst beschäftigt ist und damit, seine eigenen Fehler zu minimieren, dann endet es so, wie es geendet ist." Es war eine auf ganzer Linie frustrierende Angelegenheit für Christensens SVK, der in der Folge um Schadensbegrenzung bemüht war. Doch der Abstand blieb konstant bei zehn oder mehr Toren, am Ende stand eine deutliche 21:34-Schlappe. "Heute war ein Endspiel, und das ist mehr als ärgerlich", so der Übungsleiter, der dann aber doch noch ein paar Lichtblicke entdeckte: So feierte Kreisläufer Hans Jungwirth nach langer Verletzung sein Comeback. Christensen: "Außerdem gab es keine Verletzten und wir kassieren auch für diese Niederlage nur zwei Minuspunkte." Das war's dann aber auch. SV Kornwestheim: Beutel, Tauterat- Lorenz (1), Kolokuschkin (1), Schopf, Gabriel, Pflugfelder, Schaffert (2), Wolf, Kugel (1), H. Jungwirth (1), Tinti (3), Schoeneck (6), P. Jungwirth (7/3).

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  • weibliche C

Großer Kampfgeist der weiblichen C-Jugend wird leider nicht belohnt

Am Sonntag traten Tanja Bahmann und Marvin Flügel mit nur 7 Spielerinnen in Biberach zu ihrem letzten Spiel in der aktuellen Landesliga Saison an - entweder verletzt oder krank mussten 4 Akteurinnen leider zuhause bleiben. Zum Glück konnte eine Spielerin der weiblichen D-Jugend aushelfen, sonst hätten die SVK-Mädels in Unterzahl spielen müssen.

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