Ein Spiel auf Messers Schneide – wB2 holt jedoch die zwei Punkte heim

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Der SV Salamander Kornwestheim 1894 zeigte vor heimischem Publikum eine konzentrierte und souveräne Leistung und sicherte sich dank einer starken zweiten Halbzeit mit 22 Treffern einen klaren 39:8-Erfolg gegen die HSG Odenwald-Bauland.


Ein Handball-Abend, wie ihn Fans lieben: Der SV Kornwestheim und der TSB Heilbronn-Horkheim trennten sich am Samstagabend im Nachbarschaftsduell in der Stauwehrhalle Horkheim nach einem intensiven und hochdramatischen Derby mit 33:33 (15:17) Toren. Kampf, Emotionen und Spannung bis zur letzten Sekunde – am Ende stand eine gerechte Punkteteilung.
„Ich denke, die Zuschauer haben keinen Cent zu viel gezahlt und ein wirklich rassiges Derby geboten bekommen“, sagte SVK-Cheftrainer Alexander Schurr in der Pressekonferenz. Auch Horkheim-Coach Oliver Heß lobte die leidenschaftliche Atmosphäre und das Engagement beider Fanlager.

Am Samstagabend um 20 Uhr steht für die Drittliga-Handballer des SV Kornwestheim das nächste Derby an. Das Team von Cheftrainer Alexander Schurr tritt in der Stauwehrhalle beim TSB Heilbronn-Horkheim an – eine Begegnung, die es traditionell in sich hat.
„Es war schon immer ein heißer Tanz“, erinnert sich Schurr an die vergangenen Duelle beider Teams. „Auch diesmal werden wieder Kleinigkeiten entscheiden.“

Am 19. Oktober 2025 empfing die mD1 in der Osthalle die erste Mannschaft der SG BBM Bietigheim und damit einen der stärksten Gegner der aktuellen BOL-Saison. Dass die Partie gegen den Direktqualifikanten und Vorjahres-Bezirksmeister eine größere Herausforderung werden würde, war von vornherein klar. Nichtsdestotrotz wollte die Mannschaft sich freilich keinen Punkt nach Bietigheim entführen lassen.


Herbe Heimniederlage: Der SV Kornwestheim unterliegt im Derby dem TV Bittenfeld 2 mit 32:34 (15:17) Toren.

Am 12. Oktober 2025 machte sich die mC1 auf die weiteste Auswärtsreise dieser Bezirksoberliga-Saison. Vorbei an herbstlich leuchtenden Wäldern ging es einmal durchs halbe Ländle 115 km gen Norden ins Fränkische zum TV Hardheim. Letzterer konnte bis dato keine Punkte auf der Habenseite vorweisen und war den Lurchis bereits in der Qualifikationsrunde unterlegen, sodass das Ziel der SVK-Jungs nur sein konnte, zwei Punkte aus dem Bauland mit nach Hause zu nehmen.