Nervenstarke Lurchis sichern den Auswärtserfolg
In einer spannungsgeladenen Partie behalten die Lurchis bis zur letzten Sekunde einen kühlen Kopf und belohnen sich mit zwei wichtigen Auswärtspunkten. Der SV Kornwestheim gewinnt beim TSB Schwäbisch Gmünd mit 36:35 (16:18) und beweist einmal mehr, dass mit Kampfgeist, Zusammenhalt und der nötigen Portion Coolness auch enge Spiele auf der Zielgeraden gewonnen werden können.
„Ein absolut verrücktes Spiel. Wir wussten, dass es so ein ekliges Spiel werden kann“, beschrieb SVK-Keeper Niko Henke die Begegnung nach dem Abpfiff. „Nachdem es am Anfang gut aussah, wurde es am Ende wieder knapp.“ Treffender hätte man die 60 Minuten wohl kaum zusammenfassen können. Denn was zunächst nach einem guten Abend für die Kornwestheimer aussah, entwickelte sich zu einem intensiven Schlagabtausch mit zahlreichen Wendungen und einem Herzschlagfinale.
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Die Lurchis treffen auf ambitionierten Regionalliga-Meister
Der Drittligist des SV Kornwestheim gastieren am Samstagabend um 19:30 Uhr beim Aufsteiger TSB Schwäbisch Gmünd. Nach dem Erfolg in Albstadt wollen die Lurchis natürlich auch im zweiten Auswärtsspiel in Folge punkten.
Die Gmünder haben sich in der vergangenen Spielzeit recht souverän die Meisterschaft in der Regionalliga gesichert und damit erstmals in der Vereinsgeschichte den Sprung in die 3. Liga geschafft. Doch die Jets sind keineswegs blauäugig in das Abenteuer gestartet. Vielmehr wurde intensiv auf die neue Herausforderung hingearbeitet und der Kader gezielt verstärkt. In der Breite ist der Aufsteiger deshalb gut aufgestellt. „Sie sind in der Breite besser aufgestellt als manch etablierter Drittligist“, schätzt SVK-Cheftrainer Alexander Schurr sogar ein.
Ein wichtiger Baustein des Gastgebers ist Mittelmann und Spielmacher Tom Abt. Dazu kommen Kai Schäffner, der bereits in der A-Jugend-Bundesliga für Frisch Auf Göppingen spielte, sowie Lenny Schwenk, der weiterhin über ein Zweitspielrecht bei den Göppingern verfügt. Die personellen Möglichkeiten machen deutlich, dass die Gmünder den Klassenerhalt keineswegs dem Zufall überlassen wollen.
Mit 5:13 Punkten belegen die Jets aktuell den 13. Tabellenplatz. Dabei ist die Mannschaft von Trainer Aaron Fröhlich schon einige Male nur knapp an einem Punktgewinn vorbeigeschrammt. Zuletzt unterlag sie den Wölfen Würzburg denkbar knapp mit 24:25 Toren. Die Ergebnisse zeigen, dass der Aufsteiger durchaus in der Lage ist, mit etablierten Drittligisten mitzuhalten und diesen das Leben schwer zu machen.
Selbst sehen sich die Jets am Samstagabend zwar in der Rolle des David, doch die Kornwestheimer nehmen für sich keineswegs die des übermächtigen Goliaths ein. Dafür sind die Lurchis schon zu lange im Geschäft und wissen, dass in dieser Liga jeder Gegner ernst genommen werden muss.
Entsprechend intensiv hat sich das Team mit dem Gastgeber beschäftigt. Gleichzeitig richtete sich der Blick in dieser Trainingswoche auf die eigene Spielweise, die Weiterentwicklung und die personellen Möglichkeiten. Beim vergangenen Auswärtsspiel bei der HSG Albstadt konnte Schurr bereits einiges ausprobieren und Spielern mit bislang weniger Einsatzzeit wertvolle Spielpraxis verschaffen. Neben Spielmacher Jan Reusch wusste dabei vor allem Abwehrchef Marvin Bahmann zu überzeugen. Auch die Nachwuchskräfte Toni Luithardt und Raphael Haller präsentierten sich gut. Letzterer steuerte in der Schlussphase in Albstadt noch zwei schöne Treffer bei. Der 18-Jährige wollte in dieser Trainingswoche eigentlich an seine Leistung anknüpfen. Doch daraus wird vorerst leider nichts.
Haller hat sich am Montag im Training einen Außenbandriss zugezogen und wird bei den Lurchis nun einige Wochen ausfallen. „Ich habe mich sehr gefreut, dass Alex mir in der Schlussphase die Möglichkeit und das Vertrauen gegeben hat, Spielpraxis zu sammeln“, hatte Haller nach der Partie in Albstadt gesagt. „Dass ich dann noch zwei Tore beisteuern konnte, war natürlich super für uns.“
Umso ärgerlicher ist der Rückschlag für den jungen Spieler und seinen Trainer. „Es ist sehr schade. Ich weiß, dass er jetzt darauf gebrannt hat, alles zu geben“, bedauert Schurr. „Jetzt hat er einen weiteren wichtigen Schritt gemacht und kassiert gleich einen Rückschlag.“ Gleichzeitig gibt der Coach aber Entwarnung: Die Verletzung sei glücklicherweise nicht allzu schwerwiegend. Noch in der Hinrunde soll der 18-Jährige wieder fest ins Mannschaftstraining einsteigen können. Hallers Ziel ist deshalb klar: möglichst schnell wieder zurück zu seiner Mannschaft.
In Schwäbisch Gmünd werden die Kornwestheimer am Samstag also ohne den Youngster auflaufen, an Einsatz und Kampfgeist soll es aber nicht fehlen. „Wir werden alles reinwerfen“, verspricht Alexander Schurr. Schließlich wollen die Lurchis den zweiten Auswärtserfolg in Folge feiern und ihr Punktekonto wie jedes Jahr bis Weihnachten fleißig weiter aufstocken.
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Lurchis bleiben beim Schlusslicht sehr souverän
Die Drittliga-Männer des SV Kornwestheim haben am Sonntagabend ihre Aufgabe beim Tabellenletzten HSG Albstadt souverän gelöst. Die Mannschaft von Trainer Alexander Schurr mit 32:27 (18:12) Toren durch. „Aufgabe erledigt“, lautete das knappe Fazit von Kapitän Christopher Tinti nach dem Auswärtssieg.
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Lurchis erwarten keine Geschenke vom Tabellenletzten
Die Drittliga-Herren des SV Kornwestheim sind am Sonntagabend um 17 Uhr bei der HSG Albstadt gefordert. Gegen den bislang sieglosen Aufsteiger sind die Lurchis zwar der Favorit, doch Cheftrainer Alexander Schurr warnt davor, den Tabellenletzten zu unterschätzen: „Deren aktueller Tabellenstand darf in der Bewertung der Mannschaft keine Rolle spielen.“
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Derbysieg und ein Jahr ohne Niederlage
Die Lurchis gewinnen gegen den TSV Neuhausen/Filder mit 34:28 (16:12). Felix Kazmeier glänzt mit 18 Treffern, Torhüter Jan Tinti wird einmal mehr zum starken Rückhalt.
Derby gewonnen, Heimserie verteidigt und zwei herausragende Akteure in den eigenen Reihen: Die Drittliga-Handballer des SV Kornwestheim hatten am Freitagabend allen Grund zum Jubeln. Mit einem souveränen 34:28-Erfolg gegen den TSV Neuhausen/Filder feierten die Lurchis nicht nur den nächsten wichtigen Sieg, sondern sind nun bereits seit einem Jahr in der heimischen Sporthalle Ost ungeschlagen. Während Felix Kazmeier mit unglaublichen 18 Treffern glänzte, brachte Torhüter Jan Tinti die Gäste mit zahlreichen Paraden zur Verzweiflung.
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Die Lurchis bezwingen die Junglöwen
Der SV Kornwestheim gewinnt am Samstagabend bei der Zweitbesetzung der Rhein-Neckar Löwen mit 34:29 (17:13) und überzeugt mit souveränem Spielverständnis und der nötigen Ruhe.
Ein Auswärtssieg, der gleich doppelt Freude machte: Die Drittliga-Lurchis des SV Kornwestheim haben sich am Samstagabend bei den Rhein-Neckar Löwen 2 mit 34:29 (17:13) durchgesetzt und zwei weitere wichtige Punkte eingefahren. Das Team von Cheftrainer Alexander Schurr überzeugte nahezu durchweg und ließ sich auch von den zwischenzeitlichen Aufholversuchen der Gastgeber nicht aus der Ruhe bringen.
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Spitzenspiel in der Hölle Ost - die Lurchis laden ein
Am Samstagabend um 19:30 Uhr empfangen die Drittliga-Herren des SV Kornwestheim den VfL Pfullingen in der Sporthalle Ost. Tabellenzweiter gegen Spitzenreiter, zwei Mannschaften mit hohen Ansprüchen und jede Menge Qualität auf der Platte – die Voraussetzungen für einen echten Handball-Leckerbissen könnten kaum besser sein. „Ein richtig tolles Duell“, freut sich auch SVK-Cheftrainer Alexander Schurr auf die Begegnung.
Der VfL Pfullingen gehört seit Jahren zu den Topteams der 3. Liga Süd und ist auch in dieser Saison hervorragend aus den Startlöchern gekommen. Nach fünf Spieltagen stehen die Echazstädter mit 10:0 Punkten an der Tabellenspitze – als einzige Mannschaft der Liga noch ohne Verlustpunkt. Siege gegen die Wölfe Würzburg, die Rhein-Neckar Löwen II, Albstadt, Schwäbisch Gmünd und Heilbronn-Horkheim unterstreichen den starken Saisonstart. „Diese Mannschaft performte in den vergangenen Jahren immer top“, zollt Schurr dem kommenden Gegner Respekt.
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Dieses Mal gelang den Drittliga-Handballern des SV Kornwestheim in Würzburg kein Happy End. In einer bis in die Schlusssekunden packenden Partie unterlagen die Lurchis den Wölfen Würzburg am Samstagabend vor 1100 Zuschauern in der gut gefüllten tectake-Arena denkbar knapp mit 36:37 (17:15).