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SV Kornwestheim Handball: Spielberichte

 

Immer aktuell.

Hier erfahren Sie die Neuigkeiten der Handball Abteilung des SVK Salamander Kornwestheims, wie Spielberichte, Wettkämpfe und die Ergebnisse. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!


Weibliche B-Jugend konnte lang mithalten – Unterlag dann aber deutlich!

Die weibliche B-Jugend traf heute auf den Viertplatzierten, die SG Weinstadt. Leider muss die Mannschaft weiterhin auf 2 Spielerinnen aus der Startaufstellung verzichten.

Die Spielerinnen gingen hoch konzentriert ans Werk. Die Abwehr stand und im Angriff wurden klare Chancen herausgespielt. Der SVK lag in der 9. Minute sogar 2 Tore vorn, jedoch konnten sie den Vorsprung nicht ausbauen und die SG Weinstadt kam wieder heran. Zur Pause stand es dann Unentschieden – 10:10.

Nach der Halbzeit nützten die Spielerinnen die Unterzahl des Gegners aus und gingen wieder mit 2 Tore in Führung. Auf einmal war der Wurm drin: die Spielerinnen begannen mit technischen Fehlern, Fehlwürfen, die der Gegner prompt mit Kontern bestrafte. SG Weinstadt lag somit ab der 38. Minute in Führung. Die Auszeit zeigte leider keine Wirkung, die Spielerinnen  konnten nicht mehr an die Leistungen der 1. Halbzeit anknüpfen. Zu wenig Bewegung im Angriff und weiterhin zu viele technische Fehler der SVK-Spielerinnen. Dies lag auch daran, dass die Kräfte und somit die Konzentration bei den Spielerinnen nachließen.

Das Spiel endete mit 18:26 für SG Weinstadt.

Es spielten: Luana Seiler, Sarah Neuberger (beide im Tor), Sophie Stegers, Nina Haug (4), Noreen Schöck (1), Monja Albrecht, Amelie Haug, Tessa Hönes, Nina Rück (5), Svenja Biehl (7), Maren Fuhrmann (1)

Derbysieg gegen Oßweil

Nach einer Woche Pause mussten die Jungs des SVK 3 am vergangenen Samstag wieder ran. In der Oßweiler Mehrzweckhalle trafen sie auf den derzeit Tabellenfünften des SV Ludwigsburg-Oßweil 2. Mit einem gelungenen Start durch Alexander Sack und Thomas Lauster legte der SVK mit 0:2 vor. Auf beiden Seiten fielen in den ersten Minuten einfache Rückraumtore, denen von Seiten der Abwehr kaum Widerstand entgegengebracht wurde. Nach fünf Spielminuten glich Oßweil erstmals auf 4:4 aus. Niklas Rohfleisch zwischen den Pfosten des SVK beeindruckte mit einer Doppelglanztat beim 4:5 und verhinderte damit den erneuten Ausgleich. Vom Siebenmeterpunkt war der SVK dagegen auch diesmal wieder alles andere als glücklich. Es folgte der erste von insgesamt vier von sechs vergebenen Strafwürfen. Ein anschließender freier Wurf von außen verfehlte ebenfalls sein Ziel, sodass die Oßweiler nun doch zum 5:5-Ausgleich kamen. Das ließen die SVKler aber nicht lange auf sich sitzen. Sie zogen kurzerhand das Tempo an und vergrößerten ihren Vorsprung auf 5:9. In den nächsten Minuten waren statt Toren lediglich Verwarnungen zu sehen, dann konterte Oßweil zum 6:9. Anschließend setzte Kornwestheim seinen Triumphmarsch fort und überrannte die Oßweiler Abwehr ein ums andere Mal. Tim Layher rettete den Ball mit starkem Körpereinsatz von der Seitenlinie, im Anschluss waren es zweimal Thomas Lauster und einmal Timo Kull, die den Abstand erstmals verdoppelten (6:12). Auch Kornwestheims Schlussmann Niklas Rohfleisch trug durch seinen zweiten parierten Strafwurf seinen Teil zur Führung des SVK bei. Alexander Sack, mit insgesamt elf Treffern, war an diesem Spieltag der beste Schütze auf beiden Seiten und zeigte kurz vor der Halbzeitpause erneut seine Klasse mit zwei Toren zum 8:16. Philipp Conrad zimmerte den letzten Wurf vor der Pause in das rechte untere Eck des gegnerischen Tors, sodass die Mannschaften beim Spielstand von 9:17 in die Kabine gingen. In Durchgang zwei feierte Christopher Herwig nach langer Verletzungspause sein Comeback und war sogleich vom Siebenmeterpunkt erfolgreich (9:18). Der SVK ließ die Zügel nun ein wenig lockerer. In knapp neun Minuten erzielte man nur zwei Tore, Oßweil verkürzte noch einmal auf 14:20. Nach der kurzen Verschnaufpause waren die Gäste aber wieder da und begeisterten mit einem Tempogegenstoß wie aus dem Bilderbuch. Über mehrere Stationen behielt Fabio Cacciola auf rechts außen die Übersicht und passte im richtigen Moment zu seinem Teamkollegen Alexander Sack auf der linken Außenposition. Schnell zerstörte der SVK jegliche Hoffnung des SV Ludwigsburg-Oßweil. Die Differenz lag nun wieder bei neun Toren (14:23). Kornwestheim geriet in doppelte Unterzahl, aber auch in dieser Phase war auf seine Torhüter Verlass. Nun war es der eingewechselte Markus Biehl, der einen Strafwurf abwehrte. Trotz ihrer hohen Führung spielten die SVKler ihre Angriffe konsequent aus und beeindruckten oftmals mit durchdachten Spielzügen. Ihrerseits nun in Überzahl nutzten die Kornwestheimer diese geschickt aus und setzten Tim Layher mit einem geschickten Kreisanspiel in Szene (16:25). Auch in der Schlussphase hieß der Mann des Spiels Alexander Sack. Mit einem insgesamt hohen Laufpensum erzielte er drei der letzten vier Tore für seinen SVK zum 20:30-Endstand. Nach dem souveränen Sieg gegen den SV Ludwigsburg-Oßweil 2 steht der SVK 3 weiterhin an der Tabellenspitze der Kreisliga A. Aber mit genauso vielen Spielen und nur einer Niederlage mehr auf dem Konto ist die HC Oppenweiler/Backnang 4 den Kornwestheimern dicht auf den Fersen. Damit dürfen sich die SVKler auch bei ihrem nächsten Spiel keinen Fehler erlauben. Am Samstag in zwei Wochen treffen sie im nächsten Auswärtsspiel um 20 Uhr auf die HSG Freiberg-Benningen-Hoheneck 2.

 

Niklas Rohfleisch, Markus Biehl (beide Tor), Thomas Lauster (5), Christopher Herwig (1/1), Julian Anhorn (4), Fabio Cacciola, Timo Kull (3), Benjamin Schwaderer (1), Alexander Sack (11), Philipp Conrad (2), Axel Kieber, Alexander Moosmann (1), Tim Layher (2/1)

SVK rutscht in die Abstiegszone zurück

Die Kornwestheimer verlieren ihr Heimspiel gegen Haßloch 27:37. Oh wie ist das schön, so was hat man lange nicht gesehen“, haben am Samstagabend beim Drittliga-Handballspiel des SVK gegen den Aufsteiger TSG Haßloch einige der 550 Zuschauer auf der Tribüne gesungen. Die lautstarke Feier haben jedoch keine Kornwestheimer, sondern die angereisten Gäste-fans aus der Pfalz initiiert. Mit dem 27:37sind die Haßlocher nicht nur zu ihrem allerersten Auswärtserfolg der Saison gekommen. Sie tauschen damit auch mit dem SV Kornwestheim die Tabellenplätze, womit nun die Sieben von Hans Christensen auf einem Abstiegsrang steht. Der SVK-Trainer war nach den 60Spielminuten ebenso schockiert wie ratlos. „Ich danke den Zuschauern, die da waren und entschuldige mich zugleich für diese Leistung“, sagte Hans Christensen. Nach der Niederlage gegen die HC Oppenweiler/Backnang vor zwei Wochen sei es bereits das zweite Mal, dass „wir uns zuhause abschlachten lassen“. Bei der Ursachensuche für die deutliche Heimpleitetat sich der SVK-Coach am Samstagabend noch schwer. „Schuld hat meistens der Trainer, denn der stellt die Mannschaft auf. Wir haben nicht umsetzen können, was wir vorbereitet haben. Ich werde nun gut überlegen, wie es weitergehen soll. “Auf jeden Fall werde es in der dritten Liga nicht mit Hans Christensen als Spieler auf dem Feld weitergehen, nachdem der Däne zuletzt bereits zwei Einsätze als Abwehrspieler in der Landesliga-Truppe des SVK absolviert hatte. „Das will keiner sehen. Und das wird auch nicht passieren.“ Auch wenn die Defensive des SVK gegen Haßloch alles andere als gut stand. Beim direkten Wettstreit um den ersten Nicht-Abstiegsplatz sind der SVK und die TSG Haßloch fast über die komplette erste Halbzeit gleichauf gewesen. Nur ein einziges Mal – beim 6:8 in der 14. Minute –gelang es bis kurz vor der Pausensirene einer Mannschaft, mit mehr als einem Tor Abstand in Führung zu gehen. Beide Teams leisteten sich bei ihren Angriffen einige technische Fehler. Erschwerend kam beim SVK hinzu, dass die Angreifer über die gesamte Spielzeit mit insgesamt18 Würfen an Gästetorwart Daniel Schlingmann scheiterten. Zwei Minuten vor der Halbzeit gelang Fabian Kugel per Kempa-Trick der 16:16-Ausgleich. Diesbrachte den Gastgebern aber keineswegs einen Schub. Kevin Seelos mit zwei Treffern und Steffen Dietz per Tempogegenstoß sorgten statt dessen noch für den16:19-Rückstand zur Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel lief beim SVK noch weniger zusammen. Die Abspielfehler und Fehlwürfe häuften sich zunehmend, während die Abwehr immer mehr Lücken aufwies. Die Haßlocher, die über die gesamte Partie mehr Kampfstärke, mehr Tempo, mehr Bewegung und auch mehr Nervenstärke zeigten als die Gastgeber, wussten dies zu nutzen. Sie bauten in der zweiten Halbzeit ihren Vorsprung kontinuierlich aus – über 16:20 in der 33.Minute, 18:24 in der 38. Minute bis zum 20:27 in der 43. Minute. In der 51. Minute kam der SVK beim 24:29 durch Florian Assmann noch einmal bis auf fünf Tore heran. Nach dem 25:30 durch Rechtsaußen Peter Jungwirth in der 52. Minute gelang den Gastgebern aber im Angriff fast überhaupt nichts mehr. SVK-Trainer Hans Christensen konnte auswechseln,wie er wollte, zumal kaum einer seiner Schützlinge Normalform zeigte. Für die Gäste wurden die letzten Minuten hingegen zum Schaulaufen. Ihre Fans auf der Tribüne bejubelten nun jeden weiteren Treffer frenetisch bis zum 27:37. Zum Spieler des Abends wählte Chris-tensen Neuzugang Simon Lorenz, dem er in der ersten Halbzeit viel Einsatzzeit gegeben hatte. „Wenn ich ein schlauer Trainer wäre, hätte ich ihn nach der Pause weiterspielen lassen. Das habe ich aber leider nicht.“ Nun sei er froh, dass der SVK im nächsten Punktspiel am 13. Februar auf den Tabellenführer HSG Konstanz treffe. „Da können wir frei aufspielen und werden bestimmt gewinnen.“ SV Kornwestheim Beutel, Tauterat (31. bis 46. Minute) – Wolf (6), P. Jungwirth (6/4), Schopf (5), Kugel (4), Lorenz (2), Gabriel (2/1), F. Assmann (1), Kolotuschkin (1), Pflugfelder, Schaffert, Tinti, Flügel

SVK rutscht in die Abstiegszone zurück

Die Kornwestheimer verlieren ihr Heimspiel gegen Haßloch 27:37. Oh wie ist das schön, so was hat man lange nicht gesehen“, haben am Samstagabend beim Drittliga-Handballspiel des SVK gegen den Aufsteiger TSG Haßloch einige der 550 Zuschau-er auf der Tribüne gesungen. Die lautstarke Feier haben jedoch keine Kornwestheimer, sondern die angereisten Gäste-fans aus der Pfalz initiiert. Mit dem 27:37sind die Haßlocher nicht nur zu ihrem allerersten Auswärtserfolg der Saison gekommen. Sie tauschen damit auch mit dem SV Kornwestheim die Tabellenplätze, womit nun die Sieben von Hans Christensen auf einem Abstiegsrang steht. Der SVK-Trainer war nach den 60Spielminuten ebenso schockiert wie ratlos. „Ich danke den Zuschauern, die da waren und entschuldige mich zugleich für diese Leistung“, sagte Hans Christensen. Nach der Niederlage gegen die HC Oppenweiler/Backnang vor zwei Wochen sei es bereits das zweite Mal, dass „wir uns zuhause abschlachten lassen“. Bei der Ursachensuche für die deutliche Heimpleitetat sich der SVK-Coach am Samstagabend noch schwer. „Schuld hat meistens der Trainer, denn der stellt die Mannschaft auf. Wir haben nicht umsetzen können, was wir vorbereitet haben. Ich werde nun gut überlegen, wie es weitergehen soll. “Auf jeden Fall werde es in der dritten Liga nicht mit Hans Christensen als Spieler auf dem Feld weitergehen, nachdem der Däne zuletzt bereits zwei Einsätze als Abwehrspieler in der Landesliga-Truppe des SVK absolviert hatte. „Das will keiner sehen. Und das wird auch nicht passieren.“ Auch wenn die Defensive des SVK gegen Haßloch alles andere als gut stand. Beim direkten Wettstreit um den ersten Nicht-Abstiegsplatz sind der SVK und die TSG Haßloch fast über die komplette erste Halbzeit gleichauf gewesen. Nur ein einziges Mal – beim 6:8 in der 14. Minute –gelang es bis kurz vor der Pausensirene einer Mannschaft, mit mehr als einem Tor Abstand in Führung zu gehen. Beide Teams leisteten sich bei ihren Angriffen einige technische Fehler. Erschwerend kam beim SVK hinzu, dass die Angreifer über die gesamte Spielzeit mit insgesamt18 Würfen an Gästetorwart Daniel Schlingmann scheiterten. Zwei Minuten vor der Halbzeit gelang Fabian Kugel per Kempa-Trick der 16:16-Ausgleich. Diesbrachte den Gastgebern aber keineswegs einen Schub. Kevin Seelos mit zwei Treffern und Steffen Dietz per Tempogegenstoß sorgten statt dessen noch für den16:19-Rückstand zur Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel lief beim SVK noch weniger zusammen. Die Abspielfehler und Fehlwürfe häuften sich zunehmend, während die Abwehr immer mehr Lücken aufwies. Die Haßlocher, die über die gesamte Partie mehr Kampfstärke, mehr Tempo, mehr Bewegung und auch mehr Nervenstärke zeigten als die Gastgeber, wussten dies zu nutzen. Sie bauten in der zweiten Halbzeit ihren Vorsprung kontinuierlich aus – über 16:20 in der 33.Minute, 18:24 in der 38. Minute bis zum 20:27 in der 43. Minute. In der 51. Minute kam der SVK beim 24:29 durch Florian Assmann noch einmal bis auf fünf Tore heran. Nach dem 25:30 durch Rechtsaußen Peter Jungwirth in der 52. Minute gelang den Gastgebern aber im Angriff fast überhaupt nichts mehr. SVK-Trainer Hans Christensen konnte auswechseln,wie er wollte, zumal kaum einer seiner Schützlinge Normalform zeigte. Für die Gäste wurden die letzten Minuten hingegen zum Schaulaufen. Ihre Fans auf der Tribüne bejubelten nun jeden weiteren Treffer frenetisch bis zum 27:37. Zum Spieler des Abends wählte Chris-tensen Neuzugang Simon Lorenz, dem er in der ersten Halbzeit viel Einsatzzeit gegeben hatte. „Wenn ich ein schlauer Trainer wäre, hätte ich ihn nach der Pause weiterspielen lassen. Das habe ich aber leider nicht.“ Nun sei er froh, dass der SVK im nächsten Punktspiel am 13. Februar auf den Tabellenführer HSG Konstanz treffe. „Da können wir frei aufspielen und werden bestimmt gewinnen.“ SV Kornwestheim Beutel, Tauterat (31. bis 46. Minute) – Wolf (6), P. Jungwirth (6/4), Schopf (5), Kugel (4), Lorenz (2), Gabriel (2/1), F. Assmann (1), Kolotuschkin (1), Pflugfelder, Schaffert, Tinti, Flügel

Beide wollen unbedingt punkten

Am Samstagabend will der SVK um Dominic Schaffert im dritten Anlauf den ersten Sieg des Jahres 2016 landen.
(Foto: Archiv/Ralf Porkert)

In der Sporthalle Ost steht am morgigen Samstag um 20 Uhr eines der wichtigeren Spiele für den SV Kornwestheim auf dem Programm. Die Sieben von Trainer Hans Christensen steht derzeit in der 3. Liga Süd auf Platz 13, der am Saisonende gerade noch den Klassenverbleib ermöglicht. Nur einen Rang und zwei Zähler dahinter folgt das Aufstiegsteam von der TSG Haßloch. Und die Pfälzer um Trainer Admir Kalabic, der noch in der vergangenen Runde den Liganeuling SG Nußloch gleich auf den zweiten Platz führte, wollen mit einem Auswärtssieg mit dem SVK die Plätze tauschen. Das Hinspiel am 19. September gegen den SVK hatten die Haßlocher mit 24:19 noch klar für sich entschieden. Allerdings hatten in der Partie beim SVK unter anderem Torwart Tobias Tauterat und Rechtsaußen Peter Jungwirth gefehlt. Das war aus Sicht von Trainer Christensen aber nicht der Grund für die Niederlage: „Wir haben in Haßloch etliche richtig gute Torchancen ausgelassen.“ Vor dem Rückspiel am Samstag wissen alle Spieler, „worum es geht, dass wir Druck haben und es nicht leicht wird“, so Christensen. Er warnt seine Schützlinge aber eindringlich davor, sich zu viele Gedanken über die Situation zu machen. „Wer während der Partie nachdenkt, hat schon verloren. Es geht nur ums Spielen und Kämpfen.“ Ein hartes Stück Arbeit liege vor der SVK-Mannschaft. Sich in ein Spiel hineinkämpfen – das ist eine der Spezialitäten der TSG Haßloch. Bei ihrer jüngsten 24:27-Heimniederlage gegen Spitzenreiter HSG Konstanz lagen die Pfälzer nach acht Minuten bereits mit 1:6 in Rückstand, um nach der Pause in der 40. Minute sensationell mit 18:15 zu führen. Auch beim 25:25 beim TV Hochdorf eine Woche zuvor hatte die Kalabic-Sieben schon mit 2:8 und nach dem Halbzeit mit 12:17 zurückgelegen. Zwar fehlt dem Team aus Haßloch ein absoluter Toptorjäger. Aber um Peter Masica, Kevin Seelos und Kai Zimmermann verfügt der Verein über ein „gutes Kollektiv“, weiß der SVK-Trainer. „Auch der Torwart und die Abwehr sind stark. Da müssen wir diszipliniert spielen und Mut zeigen.“ Die Pfälzer können bei ihrem Auswärtsspiel zudem mit lautstarker Unterstützung rechnen, zumal eigens ein Doppeldecker-Fanbus nach Kornwestheim fahren wird. Abgesehen von den Langzeitverletzten Hans Jungwirth und Marco Bahmann sind beim SVK voraussichtlich wieder alle Spieler fit. Bei den Kreisläufern Marco Kolotuschkin und Florian Assmann sind die Erkrankungen wieder vollständig abgeklungen. Über den direkten Vergleich mit Haßloch, der bei Punktgleichheit über den Tabellenplatz entscheidet, denkt Christensen nicht nach. „Wir haben bisher noch nie eine Mannschaft an die Wand gespielt. Es geht am Samstag nur ums Gewinnen.“

Weibliche C-Jugend zieht gegen Biberach den Kürzeren

Am letzten Samstag trafen unsere SVK-Mädels in ihrem vierten Spiel der aktuellen Landesliga Saison auf die Gäste der TG Biberach. Ein Sieg wäre heute durchaus möglich, motivierten Tanja Bahmann und Marvin Flügel ihre Schützlinge vor Spielbeginn.

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Weibliche A-Jugend verliert Lokalderby

Keinen guten Start erwischten die Juniorinnen des SVK gegen die SG Oßweil-Pattonville in der Mehrzweckhalle in Oßweil. Nach einem 1:4 und 2:7-Rückstand wachten sie auf und hatten beim 8:10 nach knapp 20 Minuten den Anschluss wieder hergestellt. Doch leider schafften sie es vor allem durch technische Fehler und Fehlpässe nicht, den Gegner weiter unter Druck zu setzen. Der Pausenstand von 18:12 aus Sicht der Gastgeberinnen war das Resultat von weiteren 10 schwachen Minuten der Kornwestheimer Spielerinnen.

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mJB1 – JSG Echaz-Erms lässt in der Osthalle keine Punkte liegen…

Die Jugendspielgemeinschaft Echaz-Erms sieht wahrscheinlich ihre Qualifikation für die diesjährige Württembergliga immer noch als „Betriebsunfall“. Und die bisherigen Ergebnisse sprechen auch für sich. Als ungeschlagener Spitzenreiter und verlustpunktfrei kam das Team nach Kornwestheim. Die Favoritenrolle war klar verteilt.

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Weibliche D-Jugend vergibt Matchball

Am Samstag kam es in der heimischen Osthalle zum ersten Spitzenspiel um die Bezirksmeisterschaft. Gegner war die körperlich deutlich überlegene HSG Strohgäu, gegen die man im Hinspiel noch schwer ein Unentschieden retten konnte.

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SVK leistet sich eine Schwächephase zu viel

Simon Lorenz’ (am Ball) zwei Tore gegen Köndringen-Teningen verhelfen dem SVK nicht zum Sieg. (Foto: Ralf Porkert)

Insgesamt sei es einfach „doof gelaufen“, sagt der SVK-Trainer Hans Christensen. Sein Team hat das Auswärtsspiel bei der SG Köndringen-Teningen mit 28:30 (13:16) verloren. Durch die zweite Niederlage in Folge – vor Wochenfrist hatte es eine 23:26-Heimpleite gegen die SG Oppenweiler-Backnang gegeben – rutscht der SV Kornwestheim wieder bedrohlich in Richtung Tabellenende der 3. Liga. Aktuell liegt der SVK auf Rang 13. Eigentlich begann das Gastspiel in Südbaden gar nicht schlecht aus Sicht der Kornwestheimer. Dominic Schaffert traf zur 2:0-Führung (3.), doch die Hausherren glichen rasch wieder aus. Bis zur 16. Minute war die Begegnung im Anschluss eine absolut ausgeglichene Angelegenheit. Zu diesem Augenblick stand es 10:10, zuvor hatte sich keine Mannschaft wirklich absetzen können. Doch genau das gelang ab der 17. Minute der SG Köndringen-Teningen. Nur rund sechs Zeigerumdrehungen brauchte der Tabellenzehnte, um zu einem Fünf-Tore-Vorsprung zu kommen. „In dieser Phase haben wir einige Bälle weggeworfen, und dann war es schon passiert“, so Christensen. Zwar verkürzte seine Mannschaft bis zur Halbzeitsirene auf 13:16, dennoch ging es für den SVK mit einem eigentlich unnötigen Rückstand in die Pause. Doch unmittelbar nach dem Seitenwechsel keimte wieder Hoffnung auf in Reihen der Kornwestheimer. Christopher Tinti und Marco Kolotuschkin verkürzten bis zur 32. Minute auf 15:16. Doch dann folgte ein ganz ähnliches Szenario wie in Halbzeit eins: Der SVK machte Fehler in der Offensive, die SG Köndringen-Teningen kam zu Toren. Und wieder waren es fünf an der Zahl, nur brauchten die Gastgeber dafür diesmal lediglich gute zweieinhalb Minuten. So hieß es nach exakt 35 Minuten und 43 Sekunden plötzlich 20:15 für die Badener, was Hans Christensen früh Grund für eine Auszeit gab. Diesem Rückstand lief der SV Kornwestheim nun hinterher, und kam tatsächlich in der 42. Minute durch einen Treffer von Dominic Schaffert wieder auf zwei Tore heran. Bis zur 46. Minute sollte sich dank zweier Siebenmetertore des Kornwestheimer Topscorers Peter Jungwirth (insgesamt zwölf Tore) am Abstand nichts Großartiges ändern. Doch dann kassierten kurz hintereinander sowohl Schaffert als auch Kevin Wolf eine Zeitstrafe, so dass Köndringen-Teningen durch Überzahltreffer von Lukas Zank und Felix Zipf auf 21:26 aus Sicht des SVK davonzog. Allerdings: Kornwestheim steckte nie auf. „Ich kann niemandem etwas ankreiden“, sagt Hans Christensen. In der 52. Minute kam der SVK durch einen Treffer von Simon Lorenz wieder auf zwei Tore heran. Doch zu mehr sollte es nicht mehr reichen. Auch weil die Chance, knappe zwei Minuten vor Schluss den 29:30-Anschluss zu erzielen, zwar vorhanden war – aber vergeben wurde. „Wir haben noch einmal alles versucht und auf Manndeckung umgestellt, aber es hat nichts mehr geholfen“, so der Coach, der sich zudem noch über einige Abpraller ärgerte, die schnurstracks zum Gegner gelangten. „Da kannst du dann eben nichts machen“, so die nüchterne Analyse. Somit wird es nun immer schwieriger für den SVK. „Wir brauchen noch mindestens zwölf bis 14 Punkte“, kündigt Christensen an. Und nun steht seinem Team ein echtes Endspiel ins Haus. Am Samstag, 30. Januar, tritt der SV Kornwestheim gegen den Tabellen-14. TSG Haßloch an. Zwei Zähler trennen die Teams, das Hinspiel hat der SVK mit 19:24 verloren. „Wir müssen gewinnen, egal wie“, so der Coach.

Zwei eingeplante Zähler fehlen

Das Hinspiel gegen die SG Könringen/Teningen hat der SVK mit 23:29 verloren.
(Foto: Archiv/Ralf Porkert)

Im jüngsten Heimspiel der Drittliga-Handballer des SV Kornwestheim gegen den HC Oppenweiler/Backnang hatte Trainer Hans Christensen zwei Punkte eingeplant. Statt dessen gab es jedoch eine 23:26-Heimniederlage in der Osthalle, die die Kornwestheimer auf Tabellenplatz 13 zurückwarf. Am morgigen Samstag um 20 Uhr muss der SVK bei der mit 15:19 Zählern punktgleichen SG Köndringen/Teningen antreten. In den vergangenen beiden Spielzeiten gab es in Südbaden für den SVK mit 29:35 und 31:35 jeweils nichts zu holen. Daher hat Christensen auch keine Punkte von dem Gastspiel in seine Saisonplanung eingerechnet. Die jüngste Niederlage ändert jedoch die Pläne: „Da fest eingeplante Punkte auf unserem Konto fehlen, müssen wir gucken, dass wir die Zähler woanders holen.“ Am liebsten direkt beim Gastspiel in Teningen. „Das wird aber auf jeden Fall schwer.“ Schon das Hinspiel in der Osthalle haben die Kornwestheimer gegen den Drittliga-Dauerbrenner aus Südbaden mit 23:29 deutlich verloren. „Da war Marco Kolotuschkin krank. Peter Jungwirth hat sich schon nach sieben Minuten verletzt und konnte nicht mehr weiterspielen. Und die anderen wussten nicht mehr, dass sie auch ohne Peter spielen können“, erinnert sich Hans Christensen. Auch diesmal ist Marco Kolotuschkin krank – ebenso wie der auch am Kreis agierende Florian Assmann. Beide werden aber nach Teningen mitreisen und vor Ort entscheiden, ob sie einsatzfähig sind. Zumal auch weiterhin Hans Jungwirth und Marco Bahmann verletzt ausfallen, würden im schlimmsten Fall gleich drei Kreisläufer fehlen. „Tim Schopf kann aber auch am Kreis spielen“, stellt der SVK-Coach fest, der von vornherein keine Entschuldigungen zulässt. „Für das Ergebnis des Spiels sind nicht die Verletzten, sondern diejenigen verantwortlich, die spielen. Die müssen dann eben mehr machen.“ Wie gegen Oppenweiler rechnet der Trainer auch in Teningen mit einem „harten Kampf“ und hofft, dass „wir uns wehren und uns nicht wieder so einfach stoppen lassen wie zuletzt in der zweiten Halbzeit“. Gegen Oppenweiler habe sein Team zudem zu viele Torchancen liegen gelassen. Für das Verwerten von Torchancen hat die SG gleich mehrere Spezialisten. Mit Pascal Bührer (bisher 102 Saisontore, darunter 53 per Siebenmeter), Felix Zipf (86), Kreisläufer Chris Berchtenbreiter (78 Saisontore, darunter allein neun beim jüngsten 30:32 der SG beim Ligaprimus HSG Konstanz) und Felix Gäßler (71 Saisontore) stehen gleich vier Spieler unter den 25 besten Torschützen der Liga. Bei den Südbadenern sieht Hans Christensen viele Qualitäten. Die SG verfüge über eine gute Abwehr, Konterstärke, ein eingespieltes und heimstarkes Team, das wenig Fehler mache und einen guten Torwart. „Wir müssen sehr diszipliniert spielen und versuchen, denen den Schneid abzukaufen. Ich freue mich auf das Spiel

30:26-Sieg für männliche C2

Die männliche C2 hat ihr Siegkonto auf sechs Siege in der Bezirksklasse erhöht und am vergangenen Sonntag in eigener Halle den TSV Bönnigheim besiegt. Damit steht das Team des Trainergespanns Rafet Oral, Reimund Jäger und Jörg Zeppmeisel auf Platz fünf in der Tabelle.

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HSG Strohgäu gegen die männliche C1 chancenlos

Die männliche C1 hatte am vergangenen Sonntag den Tabellenletzten der Bezirksliga, die HSG Strohgäu, zu Gast in der Osthalle. Gastgeschenke gab es jedoch keine und so stand es bereits zur Halbzeit 14:6 für die Kornwestheimer.

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mA auf Winterreise - 26:36 Auswärtssieg bei der SG2H

Eine kleine Truppe Kornwestheimer Handballer machte sich am vergangenen Sonntag auf die Reise zur winterverschneiten Ostalb zum Spiel gegen das aktuelle Schlusslicht der WOL. Das Hinspiel in eigener Halle konnte man gegen die Spielgemeinschaft Hofen/Hüttlingen deutlich mit 40:25 gewinnen, aber die Voraussetzungen für das Rückspiel waren alles andere als günstig. Zu den fünf verletzten Spielern der letzten Wochen kamen noch drei kurzfristige krankheitsbedingte Ausfälle und nur durch das kurzfristige Einspringen unser B-Jugendspieler Leo Jäger und Tobias Vogt konnte Trainer Ahmet Cizmecioglu neben den beiden Torhütern gerademal 6 Feldspieler nominieren.

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