In letzter Minute das Spitzenspiel entschieden
Vor so vielen Zuschauern haben die Handballer des SV Kornwestheim auch in der dritten Liga nur selten gespielt. Zum Spitzenspiel der Baden-Württemberg-Oberliga zwischen dem Tabellenzweiten TSB Schwäbisch Gmünd und dem Spitzenreiter haben sich am Samstagabend 1048 Zuschauer in der Großen Sporthalle in Schwäbisch Gmünd eingefunden. Was vom Heimpublikum mitunter zu hören war, sei nicht immer ganz fair gewesen, erzählt SVK-Trainer Hans Christensen. Anders sah es aus seiner Sicht auf dem Spielfeld aus: „Da war es ein relativ faires Spiel.“ Aber nicht nur das. „Es war auch ein sehr emotionales und sehr spannendes Spiel mit einem hart erkämpften Sieg.“
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Neues Jahr 2017

Die Hoffnung, dass es ruhiger und weniger stressig werden wird, haben wir alle, doch so richtig daran glauben tun wir nicht.
Wir hoffen dennoch, dass Sie die Weihnachtstage doch zum Verschnaufen ein wenig nutzen konnten.
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SVK will gegen Brack-Team punkten
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Gipfeltreffen: SVK empfängt am Samstag die SG H2Ku Herrenberg
Am Samstag kommt es um 20.00 Uhr in der Sporthalle Ost zum Gipfeltreffen des Tabellenführers SV Salamander Kornwestheim und dem Tabellenzweiten SG H2Ku Herrenberg - ein echtes Spitzenspiel. Wie der SVK musste der württembergische Konkurrent aus Herrenberg nach jahrelanger Zugehörigkeit in der 2. und 3. Liga den bitteren Gang in die BWOL nehmen.- Erstellt am .
Mit starker Offensive zum neunten Sieg
Marco Kolotuschkin hat mit dem SVK auch in Lauterstein souverän gewonnen. (Foto: Ralf Porkert)
Mit einem 32 :29 (19:15) bei der SG Lauterstein bleibt Kornwestheim in der Oberliga das Maß aller Dinge
Die Handball-Herren des SV Kornwestheim behalten in der Baden-Württemberg-Oberliga als Tabellenführer ihren Vier-Punkte-Vorsprung auf den ersten Verfolger. Am Samstagabend siegte das Team von Trainer Hans Christensen souverän beim Tabellenachten SG Lauterstein.
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Auf Hans Christensen folgt Alexander Schurr
Trainiert ab dem kommenden Sommer den SVK: Alexander Schurr. Foto: z- Erstellt am .
Torgefährlicher Gegner in einer kleinen Halle
Genau ein Drittel der Saisonspiele sind in der Baden-Württemberg-Oberliga vorbei und der SV Kornwestheim führt mit vier Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten das Klassement an. Allerdings hat sich das Team von Trainer Hans Christensen zuletzt beim 24:24 im Heimspiel gegen den direkten Verfolger TSV Neuhausen/Filder mit einem Teilerfolg zufrieden geben müssen. Nun geht es am morgigen Samstagabend zur SG Lauterstein, die mit 10:8 Punkten auf dem achten Rang steht, allerdings gerade einen Lauf hat.
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24:24 – der Bart bleibt aber trotzdem dran
Auch SVKler Jakob Jungwirth (links) muss beim 24:24 gegen Neuhausen einiges einstecken. (Foto: Horst Dömötör)
Etwas bedröppelt standen sie da, die Spieler des SV Kornwestheim. Vier Sekunden vor der Schlusssirene hatten sie in ihrem Heimspiel der Baden-Württemberg-Oberliga gegen den TSV Neuhausen noch mit 24:23 geführt. Doch dann nahm Gästecoach Ralf Bader eine Auszeit, um den letzten Angriffsspielzug vorzubereiten. Und das funktionierte, sehr zum Leidwesen der Kornwestheimer. Neuhausens Topscorer Hannes Grundler (neun Tore) stieg hoch und versenkte den Ball zum 24:24-Endstand. Und während sich das Team von den Fildern jubelnd in den Armen lag, ärgerten sich die Spieler des SVK – auch über zu viele ausgelassene Gelegenheiten während der 60 Minuten. Oder, wie Kornwestheims Trainer Hans Christensen zusammenfasste: „Der Punkt ist gerecht, aber ärgerlich.“ Trotz des verlorenen Zählers bleibt seine Mannschaft Tabellenführer.
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Ein richtiger Prüfstein für die SVK-Sieben
Tim Scholz (am Ball) zieht durch: Der SVK will in eigener Halle ungeschlagen bleiben. Foto: Archiv/Ralf Porkert
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