Torfestival ohne Happy End: M3 verliert in Oberriexingen nur knapp
TSV Oberriexingen - SV Salamander Kornwestheim 3 39:38 (24:20)
Ein Handballspiel mit extrem vielen Toren und einem bitteren Ende für die M3: Nach 60 Minuten in Oberriexingen stand sie trotz einer starken Aufholjagd ohne Punkte da.

Finn Holzapfel brachte die Gäste nach 43 Sekunden mit 1:0 in Führung, ab dann liefen sie dem Spiel hinterher. Die Gastgeber zogen bis zur 9. Minute auf 8:4 davon. Lion Morcher hielt die M3 mit seinen Siebenmetern im Spiel, ein weiterer Siebenmeter ging daneben. Bis zur 17. Minute wuchs der Rückstand auf 16:9 an.
Nach der Auszeit der M3 (14. Minute) und einem Doppelschlag von Erik Schumann und Finn Weißer stabilisierte sich das Team. Es folgte eine starke Phase: Nick Müller traf dreimal, Holzapfel, Schumann und Morcher legten nach, und die M3 verkürzte bis zur 25. Minute auf 16:19. Kurz darauf sah Tobias Rothacker bei den Gastgebern die Disqualifikation. Den 24:20-Pausenstand stellte Simon Blasitzke kurz vor der Pause her.
Nach dem Seitenwechsel ging es im Wechsel weiter. Immer wieder kam die M3 bis auf drei Tore heran, ohne den Rückstand zu drehen. Ein 3:0-Lauf brachte sie bis zur 41. Minute auf 29:31 heran, und Weißer glich in der 45. Minute zum 32:32 aus. Vorbei war es mit der Euphorie schnell: Die Gastgeber antworteten mit einem 4:1-Lauf zum 36:33, und auch die Auszeit der M3 brachte zunächst nichts. Blasitzke und Morcher kämpften sich noch einmal auf 38:39 heran, die M3 nahm 7 Sekunden vor Schluss die letzte Auszeit, doch der Ausgleich blieb aus. Beim TSV traf das Trio Jan Gergen, Lukas Stefani und Till Stadelmann je achtmal.
Weiter geht es kommenden Sonntag um 19 Uhr in der Sporthalle Ost im Heimspiel gegen den TSV Korntal.
Für die M3 spielten: Fabian Himml, Leonard Schmid; Lion Morcher (9/3), Finn Weißer (7), Simon Blasitzke (7), Nick Müller (6/2), Finn Holzapfel (6), Erik Schumann (3), Kim Weiß, Maurizio Martin, Simon Petzoldt, Artjom Rosenbach
Nach der Auszeit der M3 (14. Minute) und einem Doppelschlag von Erik Schumann und Finn Weißer stabilisierte sich das Team. Es folgte eine starke Phase: Nick Müller traf dreimal, Holzapfel, Schumann und Morcher legten nach, und die M3 verkürzte bis zur 25. Minute auf 16:19. Kurz darauf sah Tobias Rothacker bei den Gastgebern die Disqualifikation. Den 24:20-Pausenstand stellte Simon Blasitzke kurz vor der Pause her.
Nach dem Seitenwechsel ging es im Wechsel weiter. Immer wieder kam die M3 bis auf drei Tore heran, ohne den Rückstand zu drehen. Ein 3:0-Lauf brachte sie bis zur 41. Minute auf 29:31 heran, und Weißer glich in der 45. Minute zum 32:32 aus. Vorbei war es mit der Euphorie schnell: Die Gastgeber antworteten mit einem 4:1-Lauf zum 36:33, und auch die Auszeit der M3 brachte zunächst nichts. Blasitzke und Morcher kämpften sich noch einmal auf 38:39 heran, die M3 nahm 7 Sekunden vor Schluss die letzte Auszeit, doch der Ausgleich blieb aus. Beim TSV traf das Trio Jan Gergen, Lukas Stefani und Till Stadelmann je achtmal.
Weiter geht es kommenden Sonntag um 19 Uhr in der Sporthalle Ost im Heimspiel gegen den TSV Korntal.
Für die M3 spielten: Fabian Himml, Leonard Schmid; Lion Morcher (9/3), Finn Weißer (7), Simon Blasitzke (7), Nick Müller (6/2), Finn Holzapfel (6), Erik Schumann (3), Kim Weiß, Maurizio Martin, Simon Petzoldt, Artjom Rosenbach
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