Schurr fällt eine Einordnung mehr als schwer
SVK-Trainer Alexander Schurr tut sich schwer. „Das Spiel einzuordnen, ist sehr schwierig“, sagt er vor dem Heimspiel am Freitagabend gegen die HBW Balingen-Weilstetten 2 (20.30 Uhr).
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SVK scheitert an vielen Kleinigkeiten

Hier noch mit Schwung, in Pfullingen am Ende platt: Christian Wahl (weißes Trikot) und der SVK.
Foto: Archiv/Pressefoto Baumann
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Mit einem Handyklingeln nahm das Unheil am Samstagmorgen seinen Lauf. Hendrik Schoeneck, Scharfschütze im linken SVK-Rückraum, teilte seinem Coach Alexander Schurr mit, dass er krank darniederliege und auf keinen Fall mit nach Pfullingen reisen könne. „Und als mich dann auf der Fahrt zum Spiel auch noch Marvin Flügel angerufen hat, um mir zu sagen, dass er sich gerade zum vierten Mal übergeben habe, war mir klar: Den Ausfall des gesamten linken Rückraums können wir kaum kompensieren“, berichtet Schurr.
Zum Artikel in der Kornwestheimer Zeitung: http://www.kornwestheimer-zeitung.de/inhalt.handball-svk-scheitert-an-vielen-kleinigkeiten.100ea1b4-d678-48b2-b3b8-b32acd31dda4.html
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Die Devise lautet: „Cool bleiben“

Angeschlagen, aber wohl in Pfullingen dabei: Tim Scholz. Foto: Archiv/Pressefoto Baumann
Die Rückschläge seien eingeplant gewesen, versichert SVK-Trainer Alexander Schurr. „Nur sie kamen eben lange nicht.“ Nach zwei Niederlagen in Serie ist Drittliga-Spitzenreiter SV Kornwestheim im Großen und Ganzen wieder geerdet. „Jetzt müssen wir eben in einer Phase, in der es nicht so gut läuft, cool bleiben“, so Schurr, dessen Team am Samstagabend beim Tabellenelften VfL Pfullingen antreten muss.
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Auswärts- trifft auf Heimstärke

Hendrik Schoeneck und der SVK wollen den nächsten Sieg. Foto: Archiv/Horst Dömötör
Eigentlich, so heißt es, kann man aus Niederlagen mehr lernen als aus Siegen. Für die Drittliga-Handballer des SV Kornwestheim galt das nach der ersten Heim- und zweiten Saisonniederlage gegen den TSV Neuhausen/Filder (31:32) am vergangenen Spieltag nur bedingt. Zumindest konnte Alex Schurr seiner Mannschaft nichts so richtig Schlimmes vorwerfen. „Natürlich haben wir uns das Spiel nochmal angeschaut, und natürlich findet man immer etwas, das man kritisieren kann“, sagt der SVK-Coach vor dem Auswärtsspiel beim Tus Fürstenfeldbruck an diesem Samstag (19.30 Uhr/Wittelsbacher-Halle).
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Gegen Neuhausen fällt die Festung Osthalle

Darf der das? Neuhausens Lucca Holder mit der Textilprobe bei SVK-Kreisläufer Julius Emrich (am Ball).
Foto: Horst Dömötör
Das Team des TSV Neuhausen/Filder umringte seinen Torhüter Sebastian Arnold und hüpfte euphorisch im Kreis: „Derbysieger, Derbysieger. Hey, Hey!“ Die Freude bei der Mannschaft von Trainer Ralf Bader war angebracht, hatte sie doch hart für den 32:31 (18:14)-Auswärtserfolg in der Osthalle gekämpft. Für den SV Kornwestheim war es hingegen die erste Niederlage in dieser Saison vor eigenem Publikum.
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Schurr erwartet einen abwehrstarken Gegner

Der SVK trifft am heutigen Freitagabend auf den TSV Neuhausen/Filder.Foto: Pixabay
Alexander Schurrs Aufzählung nimmt kaum ein Ende. „Sebastian Arnold im Tor, Hannes Grunder, Timo Durst, Leon Pabst, Dominik Eisele, Timo Flechsenhar, die haben alle Drittligaerfahrung“, sagt der SVK-Trainer über die Leistungsträger des kommenden Gegners. Am heutigen Freitagabend empfängt der Tabellenführer SV Kornwestheim um 20.30 Uhr den Neunten TSV Neuhausen/Filder. Es ist nicht nur ein Derby, sondern auch ein Duell zweier Aufsteiger.
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Aufsteigerderby: SVK empfängt den TSV Neuhausen/Filder
Auch die einwöchige Spielpause konnte den SVK-Express nicht stoppen. Die Jungs von Alex Schurr sind nun seit acht Spieltagen ungeschlagen. Dies hat zur Folge, dass die Kornwestheimer Handballer souveräner Tabellenführer in der 3. Liga, Staffel Süd sind. Fünf Punkte Vorsprung auf den Zweiten die Rhein-Neckar Löwen 2 sind schon ein deutliches Polster. Für das primäre Saisonziel Klassenerhalt fehlen mit Blick auf die vergangenen Spielzeiten noch zehn Punkte. Würde die Mannschaft um Kapitän Christopher Tinti ihren Lauf in den noch ausstehenden fünf Partien fortsetzen, wäre zum Ende der Hinrunde das Etappenziel bereits erreicht.
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Achter Sieg in Folge: SVK ist nicht zu stoppen

Erneut eine der Stützen im SVK-Spiel: Marvin Flügel (im Wurf)Foto: Archiv/Christine Biesinger
Die ersten zehn Minuten sind beim Handball nur selten spielentscheidend. Doch die Anfangsphase einer Partie taugt durchaus dazu, eine Duftmarke zu setzen und dem Gegner zu zeigen, mit wem er es zu tun hat. Das tat auch Drittliga-Tabellenführer SVK im Auswärtsspiel beim Dritten TSG Haßloch. In der achten Minute lag die Mannschaft von Trainer Alexander Schurr mit 7:1 in Führung. Zwar wurde es bis zum Ende noch mal ziemlich eng, doch die Kornwestheimer hatten ein erstes Ausrufezeichen gesetzt – die Grundlage für den 32:29 (15:14)-Sieg. „Ein Wahnsinnsspiel vor einer tollen Kulisse“, fasst Coach Schurr zusammen.
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„Jetzt geht’s erst richtig los“

Kaum aufzuhalten: der SVK mit Marvin Flügel (links).Foto: Archiv/Horst Dömötör
Zwei Wochen Pause liegen hinter den Drittliga-Handballern des SV Kornwestheim. Nun muss die Mannschaft von Trainer Alexander Schurr wieder ran – und zwar in einem weiteren Spitzenspiel. Tabellenführer SVK tritt am Samstag um 19.30 Uhr bei der TSG Haßloch (3.) an. „Jetzt beginnt die zweite Phase der Saison“, sagt Coach Schurr, „jetzt geht’s erst richtig los.“ Denn nun zeigten die Mannschaften der Liga erste Abnutzungserscheinungen. „Und man weiß, wo man selber steht und wo die Gegner stehen.“Der kommende Kontrahent steht auf Rang 3. „Haßloch hat bisher eine hervorragende Saison gespielt“, sagt Schurr, „und die TSG wird alles dafür tun, um uns ein Bein zu stellen.“ Die Pfälzer seien in der Defensive stark und auf allen Positionen außerordentlich gut doppelt besetzt – wie zum Beispiel im rechten Rückraum mit Elvijs Borodovskis und Ales Muhovec. „Ich habe Haßloch sehr genau beobachtet, eine wirklich starke Mannschaft“, so Schurr.
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