Die Tabellenführung ist erstmal futsch

Wurde für seine gute Leistung nicht belohnt: Rückraumspieler Marvin Flügel (am Ball) Foto: Peter Mann
Dass sich der Aufsteiger SV Kornwestheim so lange an der Spitze der 3. Liga halten konnte, war für viele eine Überraschung. Deshalb nehmen es die Handballer auch relativ gelassen, dass sie nach der 24:29 (10:12)-Niederlage gegen den Tabellendritten, die Rhein-Neckar Löwen 2, nicht mehr ganz oben im Klassement stehen. Dort thront nun die SG Nußloch, die den HC Oppenweiler/Backnang mit 25:23 bezwungen hat. „Das ist ja ohnehin nicht unser Anspruch, unbedingt Erster zu werden“, sagte SVK-Trainer Alexander Schurr nach der zweiten Pleite in Folge.
- Erstellt am .
Schurr: „Wir sind nicht der FC Bayern“

Max Schneider Foto: Archiv/Ralf Porkert
Zunächst die gute Nachricht aus Sicht von SVK-Trainer Alexander Schurr: Hängende Köpfe bei seinen Schützlingen hat er nicht ausgemacht, als er zu Wochenbeginn zum Training die Osthalle betrat. „Wir haben aber trotzdem alles sehr genau aufgearbeitet und vor allem unser eigenes Spiel betrachtet“, so der Coach, der die deutliche 24:34-Niederlage vom vergangenen Samstag in Horkheim nicht überbewerten will.
- Erstellt am .
Erster gegen Dritten: SVK empfängt die Rhein-Neckar Löwen II
Chrissi Wahl will die nächsten zwei Punkte mit seinem Team holen (Foto: Marco Nägele)Keine Zeit zum Wunden lecken bleibt dem Tabellenführer der 3. Liga, Staffel Süd, dem SV Salamander Kornwestheim. Nach der herben Niederlage beim letztjährigen Vizemeister TSB Horkheim geht es am Samstag um 20:00 Uhr schon munter weiter. Der Tabellendritte, die Rhein-Neckar Löwen II, werden ihre Visitenkarte in der Osthalle abgeben. Die Reserve des Bundesligatabellenführers liegt nur zwei Punkte hinter dem SVK. Man kann also getrost von einem Spitzenspiel reden, dass die Kornwestheimer Handballfans erwartet.
- Erstellt am .
Ein kleiner Rückschlag, aber kein Beinbruch

Überraschend wieder dabei: Rückraumspieler Jakob Jungwirth (am Ball) feierte beim Auswärtsspiel in Horkheim seine Rückkehr – früher als geplant. Foto: Ralf Porkert
Alexander Schurr zog nach der deutlichen 24:34-Niederlage seines Teams am Samstagabend gegen die TSB Heilbronn-Horkheim einen Vergleich, der eingefleischten Handball-Fans nicht sonderlich schmecken dürfte. „Ich denke in unserer Situation ein bisschen an die TSG Hoffenheim.“
- Erstellt am .
„Spielen noch nicht am obersten Limit! “
Seit 2015 steht Tim Scholz im Kader des SVK und feierte gleich in seiner ersten Saison den Wiederaufstieg in die 3.Liga. Vor dem Auswärtsspiel bei dem TSB Horkheim sprach das 20-jährige Nachwuchstalent in einem Interview über die bisherige Saison, seine Rolle im Team und seine Zukunftspläne.
- Erstellt am .
Kornwestheim zu Gast in Horkheim
Am Samstag müssen die Schützlinge von Trainer Alexander Schurr beim letztjährigen Vizemeister ran.
Große Erleichterung herrschte nach dem Handballkrimi vergangenen Samstag, in dem Kornwestheim mit 29:28 als Sieger gegen die Gäste aus Pforzheim hervorging. Bereits am Montag im Training zog Trainer Alexander Schurr aber bereits wieder die Zügel an. „Wir werden versuchen Horkheim in heimischer Halle solange wie möglich Paroli zu bieten. Sobald sie uns eine kleine Chance bieten, die Partie für uns zu entscheiden, werden wir da sein“, so der Tübinger Sportwissenschaftler.
- Erstellt am .
Hohe Hürde Horkheim: Schurr sieht’s als „Bonusspiel“

Kampfstark: Julius Emrich (am Ball) und der SVK stellen sich auf ein schwieriges Spiel in Heilbronn-Horkheim ein. Foto: Archiv/Horst Dömötör
SVK-Trainer Alexander Schurr ist sich sicher: „Ich lehne mich da gerne weit aus dem Fenster, aber ich sage: Horkheim wird am Ende der Saison ganz dick mit oben dabei sein.“
- Erstellt am .
Der SVK macht es gegen Pforzheim spannend

Axel Steffens (im Wurf) und der SVK sind nicht aufzuhalten – auch nicht von Pforzheims Top-Scorer Florian Taafel (Zweiter von rechts).
Foto: Christine Biesinger
Am Ende war es Freude pur. SVK-Trainer Alexander Schurr rannte wie von Sinnen durch die Osthalle, jubelnd, im Siegestaumel. Auch bei seinen Schützlingen fiel nach dem 29:28 (16:15)-Heimsieg gegen die TGS Pforzheim sämtliche Anspannung ab. Und noch etwas einte fast alle Beteiligten: das Bewusstsein darüber, dass der Kornwestheimer Drittliga-Tabellenführer über weite Strecken keineswegs brilliert hatte.
- Erstellt am .

